Montag, 25. September 2017

Pioniere bei Pionieren: Smart Dentist feiert den Markt-Launch

 

 Pioniere bei Pionieren: Smart Dentist feiert den Markt-Launch  

Pioniere sind eine einzigartige Spezies. Sie schnuppern Möglichkeiten, gehen unbekannte Wege und kraxeln gerne und begeistert auch einmal über das eine oder andere Hindernis. Diese Hindernisse als Herausforderung, als Antrieb, als «Jetzt erst recht!» zu verstehen, das macht den Geist von Unternehmern aus. Und um Unternehmertum geht es beim vorgestellten Projekt Smart Dentist.

Mit dem Slogan «Partizipieren und profitieren» wirbt Smart Dentist, das junge Depot aus Wollerau, für ein Partizipationsmodell, bei dem Zahnärzte selbst Mitinhaber Ihres Lieferanten sein können.

Natürlich lockt durchaus auch die Attraktivität einer Kapitalanlage mit Wachstumspotential. In erster Linie soll die Beteiligung der Zahnärzte jedoch dazu dienen, dem Kernwert der Transparenz Nachdruck und eine fundierte Basis zu verleihen. Beteiligte erhalten Einblick ins Preissystem, den Jahresbericht und natürlich aktuelle News aus Firma und Industrie. Damit soll im hoch intransparenten Depotmarkt wieder Klarheit und Vertrauen geschaffen werden. Und damit legt sich der kleine David mit gleich mehreren Goliaths an.

Als erste Beteiligte honorierte Smart Dentist jene Zahnärzte, welche die Firma die letzten eineinhalb Jahre während der Aufbauphase eifrig unterstützt und damit den Marktzugang überhaupt ermöglicht haben. Die Firma nennt sie «Pioniere» und hat ihnen am 31. August im Belvoir Park in Zürich einen Einblick in die Zukunft des Dentalmarktes gegeben. Als Dank für die Treue und Geduld in der Start-Up-Zeit wurde diesen Pionieren der Erstzugang zur Beteiligung am Unternehmen eröffnet.

Der Belvoir Park. Welcher Ort wäre für eine Pionier-Veranstaltung besser geeignet als der ehemalige Wohnsitz des berühmtesten aller Schweizer Pioniere: Alfred Escher. Escher legte die Grundsteine der Schweizer Eisenbahn, des Finanzplatzes und der ETH. Er führte das Land als mehrmaliger Nationalratspräsident jahrzehntelang durch den Beginn der Schweizer Erfolgsgeschichte im 19. Jahrhundert. Ein grosses Vorbild für den kleinen Rebell.

Daniel Recher, Delegierter des Verwaltungsrats und verantwortlich für Strategie und Geschäftsentwicklung, präsentierte den 21 Pionieren zuerst einen etwas anderen Einblick in den bekannten Dentalmarkt: nämlich von der Seite der Private Equity. Dahinter stehen private Gesellschaften mit riesigem Vermögen, die gerade in den letzten Wochen und Tagen für Schlagzeilen in der Schweizer und Europäischen Dentalwelt gesorgt haben. Es sind Geldgeber, die derzeit hunderte von Millionen in neue Geschäftsmodelle im Dentalmarkt investieren. Alles nur heisse Luft? Oder ergeben sich daraus Gefahren? Oder aber vielleicht sogar Chancen, sich selbst zu stärken? Welche Schwerpunkte müssen Privatpraktiker setzen um in einem zunehmend kompetitiven Umfeld langfristig erfolgreich sein zu können? Und wie reagieren die grossen Hersteller und Händler auf diese Entwicklungen?

Es folgte ein Blick hinter die Kulissen von Smart Dentist ins Lager der kürzlich zu 100% übernommenen RCD AG und über die intensive Arbeit des letzten Jahres sowie die Ziele der ambitionierten Schwyzer.

Im Zentrum stehen dabei fünf Elemente:

  1.        Gleicher Preis für Alle
    Smart Dentist räumt auf mit dem Preischaos: es gibt einen Preis pro Produkt, aber der ist für alle gleich und dabei trotzdem sehr günstig. Vor allem wird der Fokus auf den gesamten Warenkorb des Zahnarztes gelegt und nicht nur auf einzelne, bei Rabatten oft besonders hervorgehobene Produkte.
  2.        Von Zahnärzten für Zahnärzte
    Smart Dentist konzentriert sich auf Privatpraktiker. Die Gründer und auch die Pioniere sind ausschliesslich in privaten Praxen tätig und haben sich der nachhaltigen Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit der Privatpraxen verschrieben. Dies zeigt sich sowohl im Rundum-Service-Konzept als auch im Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit durch Fortbildung.
  3.        Alles aus einer Hand
    Smart Dentist bietet von Verbrauchsmaterial über Geräte und Einrichtungen bis hin zur kompletten Praxisplanung die ganze Palette des zahnmedizinischen Bedarfs. Bewusst hat man sich auch für die Investition in einen umfassenden technischen Service entschieden, der dem Kunden in Punkto Unterhalt seiner Geräte keine Wünsche offenlässt.

  4.        Kostenlose Fortbildung
    Smart Points kannte Anfang Jahr noch kaum jemand, heute kann man mit diesen «Fortbildungs Bitcoins» Kurse fast aller führender Schweizer Anbieter buchen: von Universitäten bis hin zu privaten Anbietern und Fachgesellschaften. 5% des gesamten Umsatzes des Kunden werden in Smart Points gutgeschrieben und können so in die eigene Zukunft investiert werden. Also eine Art Meilenprogramm für die eigene Fortbildung.

 

  1.        Partizipieren und profitieren
    Der Kunde kann sich in die Firma einkaufen und profitiert von verschiedenen Partizipationsmöglichkeiten. Er oder sie erhält so nicht nur eine nachhaltige Kapitalanlage, sondern auch Einblick in die Geschäftstätigkeit und Preisgestaltung des Anbieters. Von Transparenz reden kann jeder, Smart Dentist jedoch erbringt den Beweis.

 

Den Markt selbst mitgestalten!

Es folgte eine intensive Diskussion vor allem über die möglichen Arten der Beteiligung und darüber, wie sich die Zahnmedizin in der Schweiz in den nächsten Jahren entwickeln wird. Die anstehenden Veränderungen im Dentalmarkt kann man entweder einfach hinnehmen und hoffen, selbst nicht davon betroffen zu werden, oder aber man übernimmt selbst eine aktive Rolle, bestimmt und gestaltet selbst.

Ganz wie das grosse Vorbild Alfred Escher im geschichtsträchtigen Belvoir Park.